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Titel
Armutsgefährdung in ÖsterreichSOZIALPOLITISCHE STUDIENREIHE BAND 2Vorwort - Rudolf HundstorferVorwort - Peter HacklInhaltsverzeichnisKommentar des BMASK zu den Studien ŒEU-SILC 2008 und ŒEingliederungsindikatorenEINKOMMEN, ARMUT UND LEBENSBILDUNGEN ERGEBNISSE AUS EU-SILC 2008InhaltsverzeichnisZusammenfassung1. Einleitung2. Zusammensetzung und Verteilung der Haushaltseinkommen2.1. Einkommen privater Haushalte in Österreich2.2. Verteilung der äquivalisierten Einkommen in der Bevölkerung2.3. Die Zusammensetzung des äquivalisierten Haushaltseinkommens2.4. Relativer Lebensstandard verschiedener Bevölkerungsgruppen3. Armutsgefährdung in Österreich3.1. Ausmaß der Armutsgefährdung3.2. Entstehungszusammenhänge von Armutsgefährdung3.2.1. Entstehungszusammenhang 1: Erwerbsarbeit3.2.2. Entstehungszusammenhang 2: Familie, Lebensformen und Kinder3.2.3. Entstehungszusammenhang 3: Staatliche Sozialleistungen4. Finanzielle Deprivation und Armutslagen4.1. Kriterien finanzieller Deprivation und Ausmaß manifester Armut4.2. Sekundäre Benachteiligung4.3. Einschränkungen im Alltag aufgrund von Krankheit oder Behinderung4.4. Wohnprobleme nach Armutslagen5. Trends, Dauerhaftigkeit und Dynamik der Armutsgefährdung5.1. Trends 2004 - 20085.2. Dauerhaftigkeit von Armutsgefährdung5.2.1. Die Relevanz der Längsschnittperspektive für die Armutsberichterstattung5.2.2. Häufigkeit von Armutsgefährdung zwischen 2004 und 20075.2.3. Dauerhafte Armutsgefährdung 2004-20075.3. Übertritte in und aus Armutsgefährdung6. Verschuldung, Überschuldung und finanzielle Ausgrenzung6.1. Verschuldung6.2. Finanzielle Schwierigkeiten6.3. Überschuldung6.4. Finanzielle Exklusion7. Indikatoren zu Armut und sozialer Eingliederung7.1. Der politische Hintergrund7.2. Indikatoren zur Messung der Ziele der sozialpolitischen Agenda der EU7.3. Indikatoren aus EU-SILC für Österreich8. Literatur9. Erläuterungen und DefinitionenÜBERSICHTENÜbersicht 1: Einkommensbestandteile in EU-SI LC zur Ermittlung des HaushaltseinkommensÜbersicht 2: Verteilung des Einkommens privater HaushalteÜbersicht 3: Beispiel für die Berechnung der HaushaltsäquivalenteÜbersicht 4: Berechnungsbeispiel für das Äquivalenzeinkommen einer FamilieÜbersicht 5: Verteilungsperzentile des Äquivalenzeinkommens von PersonenÜbersicht 6: Relativer Lebensstandard nach Geschlecht, Alter und HaushaltsformÜbersicht 7: Relativer Lebensstandard nach ausgewählten MerkmalenÜbersicht 8: Armutsgefährdungsschwelle bei 60% des Medians für unterschiedliche HaushaltstypenÜbersicht 9: Armutsgefährdungsquote und deren Schwankungsbreite für Österreich und die BundesländerÜbersicht 10: Einkommen und Lücke der Armutsgefährdeten bei unterschiedlichen SchwellenÜbersicht 11: Einkommen und Armutsgefährdung von RisikogruppenÜbersicht 12: Armutsgefährdung nach Haupttätigkeit 2007 von Personen im ErwerbsalterÜbersicht 13: Soziodemographisches Profil von Erwerbstätigen im Erwerbsalter nach ArmutsrisikoÜbersicht 14: Staatsbürgerschaft und Haushaltstyp von Erwerbstätigen im Erwerbsalter nach ArmutsrisikoÜbersicht 15: Aktuelles Erwerbseinkommen und Armutsgefährdung bei unselbständig Erwerbstätigenim Erwerbsalter nach StaatsbürgerschaftÜbersicht 16: Armutsgefährdung in prekären BeschäftigungsformenÜbersicht 17: Erwerbsbeteiligung von Frauen nach Teilzeit-/Vollzeiterwerbstätigkeit und HaushaltstypÜbersicht 18: Armutsgefährdung nach Erwerbsintensität des HaushaltsÜbersicht 19: Armutsgefährdung nach Haushaltstyp und Alter der KinderÜbersicht 20: Erwerbstätigkeit von Frauen und Armutsgefährdung in MehrpersonenhaushaltenÜbersicht 21: Armutsgefährdung von Kindern, Jugendlichen und abhängigen jungen Erwachsenenbis 26 JahrenÜbersicht 22: Anteil der Sozialleistungen und Pensionen am verfügbaren EinkommenÜbersicht 23: Anteil der Sozialleistungen und Pensionen am verfügbaren Einkommen nach ArmutsgefährdungÜbersicht 24: Armutsgefährdung vor und nach Sozialleistungen und Pensionen nach HaushaltszusammensetzungÜbersicht 25: Armutsgefährdung vor und nach Sozialleistungen und Pensionen in RisikogruppenÜbersicht 26: Merkmale finanzieller DeprivationÜbersicht 27: Zusammenhang von Armutsgefährdung und finanzieller DeprivationÜbersicht 28: Betroffenheit von manifester Armut nach HaushaltstypÜbersicht 29: Finanzielle Deprivation und Armutsgefährung von Kindern, Jugendlichen und abhängigenjungen Erwachsenen bis 26 JahrenÜbersicht 30: Finanzielle Deprivation von Kindern, Jugendlichen und abhängigen jungenErwachsenen bis 26 JahrenÜbersicht 31: Merkmale sekundärer Deprivation in armutsgefährdeten und nicht armutsgefährdetenHaushaltenÜbersicht 32: Einschränkungen im Alltag durch Gesundheitsprobleme in ArmutslagenÜbersicht 33: Wohnprobleme nach ArmutslagenÜbersicht 34: Zentrale Maßzahlen 2004 - 2008Übersicht 35: Relativer Medianlebensstandard nach Geschlecht, Alter und Staatsbürgerschaft 2004-2008Übersicht 36: Relativer Medianlebensstandard nach Haushaltsform 2004 - 2008Übersicht 37: Armutsgefährdungsquote nach Geschlecht, Alter und Staatsbürgerschaft 2004 - 2008Übersicht 38: Armutsgefährdungsquote nach Haushaltsform 2004 - 2008Übersicht 39: Working PoorŽ 2004 … 2008Übersicht 40: Häufigkeit des Auftretens von Armutsgefährdung 2004-2007Übersicht 41: Typen dauerhafter ArmutsgefährdungÜbersicht 42: Dauerhaftigkeit von Armutsgefährdung nach soziodemographischen MerkmalenÜbersicht 43: Dauerhaftigkeit von Armutsgefährdung nach HaushaltstypÜbersicht 44: Dauerhaftigkeit von Armutsgefährdung nach HaushaltsmerkmalenÜbersicht 45: Teilhabemängel nach Dauerhaftigkeit der ArmutsgefährdungÜbersicht 46: Wohnbedingungen und Gesundheit nach Dauerhaftigkeit der ArmutsgefährdungÜbersicht 47: Eintritte in Armutsgefährdung und relatives Eintrittsrisiko nach Geschlecht, Alter und Staatsbürgerschaft 2007Übersicht 48: Austritt aus Armutsgefährdung und relative Austrittschance nach Geschlecht, Alter und Staatsbürgerschaft 2007Übersicht 49: Kreditverbindlichkeiten in Österreich (Personen in Privathaushalten) nach Alter, Staatsbürgerschaft und HaushaltstypÜbersicht 51: Umgang mit finanziellen Schwierigkeiten von Schuldnern und SchuldnerinnenÜbersicht 52: Überschuldung durch Zahlungsrückstände (aktuell oder in den letzten 12 Monaten)Übersicht 53: Überschuldung durch Zahlungsrückstände (aktuell oder in den letzten 12 Monaten) nach sozioökonomischem StatusÜbersicht 54: Anteil der aktuellen Zahlungsrückstände am aktuellen monatlichen HaushaltseinkommenÜbersicht 55: Finanzielle ExklusionÜbersicht 56: Ausgewählte Indikatoren zu Armut und sozialer EingliederungGRAFIKENGrafik 1: Gini-Koeffizienten für die Verteilung der HaushaltseinkommenGrafik 2: Gini-Koeffizienten für die Verteilung der ÄquivalenzeinkommenGrafik 3: Armutsgefährdung nach soziodemographischen MerkmalenGrafik 4: Monatliches Bruttoeinkommen 2008 von aktuell unselbständig Erwerbstätigen imErwerbsalter nach GeschlechtGrafik 5: Armutsgefährdung und manifeste Armut bei RisikogruppenGrafik 6: Einkommen und Lebensstandard im Zeitverlauf für einen BeispielhaushaltGrafik 7: Dauerhafte und zeitweilige Armutsgefährdung bei 60 und 70% des MediansGrafik 8: Dauerhafte Armutsgefährdung bei 70% des Medians nach Armutsgefährdung bei 60% des MediansGrafik 9: Relatives Eintrittsrisiko in Armutsgefährdung nach Haushaltsform 2007Grafik 10: Relative Austrittschance aus Armutsgefährdung nach Haushaltsform 2007Grafik 11: Kreditstruktur verschuldeter HaushalteÜbersicht 50: Kreditverbindlichkeiten nach Einkommensgruppen und LebenslagenGrafik 12: Finanzielle SchwierigkeitenINDIKATOREN FÜR DAS MONITORING SOZIALER EINGLIEDERUNG IN ÖSTERREICHInhaltsverzeichnisZusammenfassung1. Einleitung2. Symptome mangelnder sozialer Eingliederung2.1. Ein mehrdimensionaler Begriff von Armut2.2. Finanzielle Armutsgefährdung2.3. Deprivation und Mindestlebensstandard2.4. Aktivierungsressourcen3. Nationale Indikatoren für Österreich3.1. Grundlagen der Indikatorenentwicklung3.2. Darstellung der ausgewählten Indikatoren3.3. Nationale Indikatoren zur Wohnraumversorgung in Österreich3.4. Nationale Indikatoren zur Teilnahme am Erwerbsleben3.5. Nationale Indikatoren zu den Bildungschancen in Österreich3.6. Nationale Indikatoren zur Gesundheitsversorgung in Österreich3.7. Definition der Kontextvariablen4. Wirkungszusammenhänge bei der Entstehung von Armutslagen4.1. Das Wirkungsgefüge von Primär- und Sekundärkontexten4.2. Überschneidungen verschiedener Aspekte der Armut4.4. Eingliederungsbilanzen und Kontextveränderungen4.3. Veränderungen im Zeitverlauf5. Was wäre wenn? … Modellrechnungen und Simulationen5.1. Risikomultiplikatoren der Armutsgefährdung5.2. Sensitivitätsrechnungen zur Wirkung genereller Trends6. LiteraturverzeichnisÜBERSICHTENÜbersicht 1: Nationale Indikatoren für soziale Eingliederung in ÖsterreichÜbersicht 2a: Gemeinsame EU-Indikatoren im Bereich sozialer Eingliederung (Übersicht)Übersicht 2b: Gemeinsame EU-Indikatoren … Übergreifende Indikatoren zur sozialen EingliederungÜbersicht 3: Dauerarmutsgefährdungsanteil (in % der Armutsgefährdeten)Übersicht 4: Finanzielle Deprivation (in % der Bevölkerung)Übersicht 5: Medianeinkommen (in % vom Median der Bevölkerung)Übersicht 6: EinkommenslückeÜbersicht 7: Überbelag (in % der Bevölkerung in Mehrpersonenhaushalten)Übersicht 8: Unzumutbarer Wohnkostenanteil (Wohnungsaufwand über ein Viertel desEinkommens, in % der Bevölkerung)Übersicht 10: Belastung durch Wohnumgebung (Lärm, Kriminalität oder Umweltverschmutzung, in% der Bevölkerung)Übersicht 11: Arbeitsmarktfernenquote (in % der Bevölkerung)Übersicht 12: Haushaltseinkommen aus Erwerbsarbeit unter Gefährdungsschwelle (in % derPersonen in Erwerbshaushalten)Übersicht 13: Niedriger Stundenlohn (in % der unselbständig Erwerbstätigen, mind. 12h, ohne Lehrlinge)Übersicht 14: Erwerbshindernisse (Personen im Erwerbsalter) (in 1.000)Übersicht 15: Bildungsaktivität (in % der Bevölkerung)Übersicht 16: VorschulbildungschancenÜbersicht 17: Anteil der Jugendlichen mit keinem Besuch/Abschluss des Sekundarbereichs II oderhöher (in % aller Jugendlichen der Altersgruppe)Übersicht 18: Gesundheitsprobleme (chronische Krankheit, Beeinträchtigung oder subjektiv schlechterGesundheitszustand, in %)Übersicht 19: Soziale LebenserwartungsdifferenzenÜbersicht 20: Armutsgefährdung, Deprivation und Aktivierungsressourcen von 1995-2006Übersicht 21: Armutsgefährdung von Haushaltstypen und Merkmale der hauptverdienenden Person (in %)Übersicht 22: Übertritte in Bezug auf Armutsgefährdung zwischen 2005 und 2006Übersicht 23: Zugänge in die Armutsgefährdung in Verbindung mit einem veränderten Erwerbseinkommen im Haushalt zwischen 2005 und 2006Übersicht 24: Abgänge in die Armutsgefährdung in Verbindung mit einem veränderten Erwerbseinkommen im Haushalt zwischen 2005 und 2006Übersicht 25: Abgänge aus der Armutsgefährdung in Verbindung mit Beschäftigungs-auf- oder-zunahme der Frau im Haushalt zwischen 2005 und 2006Übersicht 26: Übertritte in Verbindung mit gestiegenen Aktivierungsressourcen in armutsgefährdeten Haushalten zwischen 2005 und 2006Übersicht 27: Risikomultiplikatoren der Armutsgefährdung von 1995 bis 2006Übersicht 28: Strukturveränderungseffekte 1995 bis 2020Übersicht 29: Partielle Strukturveränderungseffekte 1995 bis 2006GRAFIKENGrafik 1: Armutsgefährdungsquoten und -lücken in der Europäischen UnionGrafik 2: Dauergefährdungsanteil für ausgewählte BevölkerungsgruppenGrafik 3: Deprivationsquote, Trend 1995-2007Grafik 4: Standardisiertes Medianeinkommen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung, Trend 1996-2007Grafik 5: Einkommenslücke, Trend 1995-2007Grafik 6: Überbelag in Mehrpersonenhaushalten, Trend 2003-2007Grafik 7: Unzumutbarer Wohnkostenanteil, Trend 2004-2007Grafik 8: Prekäre Wohnqualität, Trend 2004-2007Grafik 9: Belastung durch die Wohnumgebung, Trend 1995-2007Grafik 10: Arbeitsmarktfernequote, Trend 2005-2008Grafik 11: Haushaltseinkommen aus Erwerbsarbeit unter Gefährdungsschwelle, Trend 1995-2007Grafik 12: Niedrigstundenlohnquote, Trend 1995-2007Grafik 13: Erwerbshindernisse durch Betreuungspflicheten, Trend 2005-2008Grafik 14: Bildungsaktivität, Trend 2005-2007Grafik 15: Vorschulbildungschancen, Trend 2006-2007Grafik 16: Bildungsferne Jugendliche im Alter von 16 bis 19 bzw. 20 bis 24 Jahren, Trend 2006-2008Grafik 17: Gesundheitsprobleme, Trend 1995-2007Grafik 18: Fernere Lebenserwartung mit 35 Jahren, Trend 1981/82-2001/2Grafik 19: Schalenmodell der sozialen EingliederungGrafik 20: Vereinfachtes Strukturierungsmodell für soziale EingliederungGrafik 21: ArmutsgefährdungGrafik 22: Risikomultiplikatoren (odd ratios) für überproportional gefährdete Haushalte
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