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Die nicht bundeseinheitlichen Personalschlüssel in der stationären Altenpflege nicht bundeseinheitlichen Personalschlüssel in der stationären Altenpflege Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Einleitungsteil 1.1 Hinführung zum Thema 1.2 Gegenstand und Ziele der Arbeit, Problemstellung und leitende Fragestellungen 1.3 Abgrenzungen und Eingrenzungen 1.4 Definitionen und Begriffserklärungen 1.5 Literaturrecherche 2. Behandlung des Themas „Personalschlüssel“ 2.3 [sic] Darstellung aller notwendigen Schritte 2.2 Die Entwicklung der Personalschlüssel im Zeitraum von 1968 bis zur Pflegeversicherung 1995 2.3 Die Entwicklung der Personalschlüssel im Zeitraum von 1995 bis zur heutigen Zeit 2.3.1 Aktuelle Situation 2.4 Einflussfaktoren für die Personalbemessung/Personalschlüssel in der stationären Altenpflege 2.4.1 Heutige gesetzliche rechtliche Regelungen für die Anforderung an ein Personalbemessungsverfahren 2.5 Andere durchgeführte Themenbezogene Studien und Projekte 2.5.1 NRW-Studie „Pflegebedarf und Leistungsstruktur in stationären Pflegeeinrichtungen“ 2.5.2 RWI: Projektberichte „Gründe für die Höhe der Heimentgelte in den stationären Pflegeeinrichtungen in NRW“ 2.5.3 „Zukunft der Pflege“ Eine Studie von: Prof. Dr. Reinhold Schnabel 2.6 Methoden der Personalbemessungen 2.6.1 PLAISIR 2.6.2 LEP® 2.6.3 RAI 2.6.4 Balance Scorecard (BSC) 2.6.5 Fazit 3. Datenerhebung 3.1 Der Forschungsansatz 3.1.1 Die Methode der schriftlichen Befragung durch Fragebogen 3.1.2 Die Methode der mündlichen Befragung durch Interview 3.2 Die Durchführung der Erhebung 3.2.1 Die Auswahl der Stichprobe 3.2.2 Die Erstellung des Fragebogens 3.2.3 Die Erstellung des Interviewleitfadens 3.3 Datenauswertung 3.3.1 Rücklaufquote der Fragebögen 3.3.2 Datenauswertung der Fragebögen 3.3.3 Datenauswertung des Interviews 3.4 Die Ergebnisse der mündlichen und schriftlichen Befragung 3.4.1 Darstellung der Rücklaufquote der Fragebögen 3.4.2 Ergebnisse der Befragung/ Niedersachsen 3.4.3 Ergebnisse der Befragung/ Mecklenburg-Vorpommern 3.4.4 Ergebnisse der Befragung/ Thüringen 3.4.5 Ergebnisse der Befragung/ Nordrhein-Westfalen 3.4.6 Ergebnisse der Befragung/ Bayern 3.4.7 Gesamtauswertung und Fazits der Befragung 3.4.8 Ergebnisse des Interviews 4. Anwendungsbereiche der Personalschlüssel in der Praxis 4.1 Berechnungsbeispiel für Niedersachsen 4.2 Berechnungsbeispiel für Mecklenburg-Vorpommern 4.3 Berechnungsbeispiel für Thüringen 4.4 Berechnungsbeispiel für Nordrhein-Westfalen 4.5 Berechnungsbeispiel für Bayern 4.6 Gesamtdarstellungen und kritisches Fazit der Ergebnisse 4.7 „Ein ganz normaler Tag“, ein Erfahrungsbericht aus dem Alltag in einer Wohngruppe einer stationären Pflegeeinrichtung 5. Kritische Bewertung der erarbeiteten Erkenntnisse, Folgerungen aus den Erkenntnissen 5.1 Methodenkritik 5.2 Kritische Betrachtung der Ergebnisse 6. Schlussteil Literaturverzeichnis Anlagen Anlage 1: Anschreiben E-Mail-Befragung und Faxnachricht Anlage 2: Transkript Anlage 3: Interviewbericht vom 9. Juni 2009 Anlage 4: Informierte Zustimmung Anlage 5: Anschreiben von der PDS an den Landrat Jochen Welt Anlage 6: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit Anlage 7: Beispiele Rahmenverträge nach § 75 SGB XI Anlage 8: Beispiel Leistungs- und Qualitätsvereinbarung (LQV) Thüringen von der AOK Anlage 9: Muster Pflegesatzvereinbarung Anlage 10: dgep Pressemitteilung zur Scheiterung von Plaisir Anlage 11: Pressemitteilung der GKV zur Darstellung der Schulnoten Anlage 12: Ergebnis Schiedsstellenspruch Personalbemessung bpa Anlage 13: Anschreiben an die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
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