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Titel
Schwoarzkerschaln Schwoarzkerschaln 's Vürwoart. [Noten]: [Abb.]: Und d' zihdàn is à musi de wundàuschen klingt, und den loamigsten Lippl zum tanzen no bringt! [Abb.]: Kloan bin i, kloan bleib i, greoß mag i nöd wern, schön runkert, schön punkert, wir à Haselnußkern! [Abb.]: Mei schatz is à schneider à sakrischer mann, schaugt die goas àf dà almà für sei gschwisteràt an! [Abb.]: Bußerl gehm, bußerl gehm, is ja koà sünd hat màs mei muàdà g'lernt, als à kloans kind! [Abb.]: Berg àf bin i gangà berg ah bni i grennt, da hat mi mei dirndàl an juchàzea keant! [Abb.]: Dirndàl geh her zàn zaun lasst di à weng anschaun wir deine äugàl sànd schwarz oder braun! [Abb.]: De zeiserln ham kröpferln da singans damit, mei moam hat àn kropf abà singà kons nit! [Abb.]: I kan fischen und jag'n, kan d'zihdàn schen schlagn, gibst mà bußerln dàfür kanst às lernà von mir! [Abb.]: Sie: I kan s'melchà und màhn, kans spinnradl drahn, schau dös glangt schon à weil hat mitn lernà koan eil! [Abb.]: Á büchserl zum schiràßa, àn stoßring zum schlaga, und à dirndàl zum bußa murß à frischer buà ham! [Abb.]: Mei nachbà, dà metzgà thuat salbedà in dwürscht, da is aft koan wundà, wans am alleweil dürscht. [Abb.]: Bei der nacht um à zwölfi is zechen vorbei, wer nachàt no bleibt aft den packt polizei! [Abb.]: Dö gans is à vogl, da fuchs is à viech, und dö katz is à luàdà mir graußt wan is sirch [Abb.]: Hoch om aufn bergei weit draußta am gwänd hat dà teufl sein schwagàn sein schnaunzer verbrennt! [Abb.]: Mei herz, dös is kloan, kan mensch kans àfthoan grad à oanziger buà hat àn schlüßl dàzuà! [Abb.]: A bißl sikrisch, à bißl sàkrisch à bißl vürnehm muà mà thoa, greoße thalà muà mà sega lassen, aber hergehm muà mà koa! [Abb.]: Dös gàmsl am gwand hat mà obà pfiffà, sollt à kügàl nei lad'n, sollt erms auffi schickà! [Abb.]: Wan drom auf dö Làtschn dà auàhahn falzt, kriàgt mei diàndl à busserl dös grad à so schnalzt! [Abb.]: Dö Köchinà bringàn dö gäns so gern um, den dö gar z'groß verwandschaft dö wàr ihnà z'dumm! [Abb.]: Dà oansidler z'thal hat sö mentisch vàhaut, hat dö beribaun seff für sei klausen angschaut [Abb.]: In wald bin i gangà hans schlàgàl àfgricht, à alts weib han i gfanga, dös ding hat mi gift! [Abb.]: Sitzen zowar täuberln am Tannàbàm, flirga zwoar täuberln dàvon, wan i mein schatz in der kirchà sirch, schaug i koan heiling mehr an! [Abb.]: Afa See bin i gfahra, am see han i gfischt, und da han i à schwarzaugàts dirdàl dàwischt! [Abb.]: Oft schlagt dà buà d'zihdàn so wehmüati fein, und da muàß eàhm in d'finger dö liab kemmà sein! [Abb.]: Roast's aussi ös gsàngla roast's aussi in d'welt, b'suachts d'sennrin auf dà àlma und àn bauern am feld! Und wo mir eng gern hat, da kehrts freudi ein, und wo mir eng nöd mog da lassts es halt sein!
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