Abbildung eines Logo
Titel
Die subjektive Erfahrung des Bezugs der Bedarfsorientierten Mindestsicherung in Niederösterreich: eine interviewbasierte Analyse subjektive Erfahrung des Bezugs der Bedarfsorientierten Mindestsicherung in Niederösterreich: eine interviewbasierte Analyse Kurzfassung Abstract Inhalt Einleitung Bedarfsorientierte Mindestsicherung in Österreich Forschungsfragen Methode: Feldzugang und Erhebung Die Befragten mit Blick auf die gesamtösterreichische Verteilung Bezugsdauer, Bezugshöhe und Art der finanziellen Unterstützungsleistungen Bildungs- und Berufsverlauf sowie gegenwärtige Beschäftigungsformen Ergebnisse – Teil 1: Gründe des Bezugs von Mindestsicherung und Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg Formale Unterqualifikation: Niedrige Bildungsabschlüsse, fehlende Praxis oder Zertifikate Deutschkenntnisse Altersdiskriminierung Kinderbetreuung Erkrankungen Ergebnisse – Teil 2: Blick auf die langfristige Bezugsdauer von Befragten aus Österreich Öffentliche Infrastruktur und die Verhärtung der Problemlagen erwerbsferner Personen Ergebnisse – Teil 3: Mindestsicherungsbezug und finanzielle Situation Existenzsicherung durch die Bedarfsorientierte Mindestsicherung: Befragte aus Österreich Bedarfsorientierte Mindestsicherung als Überbrückungshilfe: Befragte mit Asylberechtigung Wohnbedarf und Abdeckung der realen Wohnkosten Ausgaben für den Schulbesuch der Kinder Ergebnisse – Teil 4: Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen Stellenvermittlung, Kurse und Beratung Spannungsverhältnis Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Sperre der Bezüge aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung Ergebnisse – Teil 5: Einstellung zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung Schwierigkeiten Bedarfsorientierte Mindestsicherung Othering Veränderung Sozialhilfe, Bedarfsorientierte Mindestsicherung Zusammenfassung Literaturverzeichnis Die AutorInnen:
Autor
  • Ansicht nach links drehen Ansicht nach rechts drehen Drehung zurücksetzen
  • Ansicht vergrößern Ansicht verkleinern Vollansicht
Nächste Seite 10 Seiten weiter Letzte Seite