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Titel
Die Qualität der Arbeit auf dem Prüfstand Qualität der Arbeit auf dem Prüfstand Inhaltsverzeichnis Einleitung Arbeitsmarktmonitor 2012: Österreich im EU-Vergleich – günstige Gesamtentwicklung, hartnäckige Schwächen 1. Einleitung 2. Arbeitsmarktbeobachtung anhand des Arbeitsmarktmonitors 2.1 Gliederung in fünf Bereichsindizes 2.2 Qualitative Aspekte der Arbeit im Arbeitsmarktmonitor 3. Methode 4. Ergebnisse 4.1 Die Position Österreichs im europäischen Vergleich 4.2 Länderverteilung in den fünf Bereichsindizes 4.2.1 Die Allgemeine Leistungskraft des Arbeitsmarktes (Bereichsindex 1) 4.2.2 Integrationsorientierung (Bereichsindex 2) 4.2.3 Zugangsmöglichkeiten und Verbleibchancen (Bereichsindex 3) 4.2.4 Verteilung der Erwerbseinkommen (Bereichsindex 4) 4.2.5 Sozialstaatsaktivitäten (Bereichsindex 5) 4.3 Günstige Gesamtentwicklung – hartnäckige Schwächen 5. Schlussfolgerungen 6. Anhang Bibliografie Die Wirtschaftskrise und Arbeitsplatzqualität in Europa Wirtschaftskrise und Arbeitsplatzqualität in Europa Wie man die Qualität eines Arbeitsplatzes misst: Schlüsselmerkmale des Job Quality Index des European Trade Union Institute Erkenntnis 1: Die Krise scheint die einzelnen Dimensionen der Arbeitsplatzqualität auf unterschiedliche Weise zu beeinflussen Ergebnis 2: Das Niveau der Arbeitsplatzqualität ist europaweit nach wie vor extrem unterschiedlich Ergebnis 3: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Krise und der allgemeinen Entwicklung in der Arbeitsplatzqualität, er ist jedoch nicht besonders ausgeprägt Schlussfolgerungen Bibliographie Harte Arbeit in wachsenden Beschäftigungsfeldern: Fallstudienergebnisse und Praxisbeispiele 1. Einleitung: Problematische Arbeit in Wachstumsbranchen - Das Projekt Walqing 2. Soziale Verwundbarkeit und Inklusion 2.1 Überblick: Wenn schlechte Arbeit auf soziale Verwundbarkeit trifft 2.2 Frauen- und Männerarbeit: Andere Arbeit, unterschiedliche Einkommen 2.3 Herkunft und Sprachkenntnisse: Ablehnung und Nachteile 2.4 Soziale Verwundbarkeit: Weitere Dimensionen und Ansatzpunkte 2.5 Good Practice: Fallbeispiele 3. Flexibilität: Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitszeiten 3.1 Überblick: Arbeitsspitzen und Kundenwünsche 3.2 Atypische Beschäftigung: Flexibilität nach Geschlecht 3.3 Flexibilität als Anforderung und Beschäftigungsbedingung 3.5 [sic] Good Practice: Fallbeispiele 4. Entlohnung 4.1 Überblick: Von niedrig bis sinkend 4.2 Kollektivverträge und Lohnniveaus 4.3 Sozialleistungen, Prämien und andere Leistungen 4.4 Der öffentliche Sektor, Outsourcing und Restrukturierung 4.5 Ungleichheit am unteren Ende 4.6 Niedrige und niedrigste Löhne: Wie gehen die Beschäftigten damit um? 4.7 Good Practice: Fallbeispiel 5. Qualifikationen und Perspektiven 5.1 Überblick: Eingeschränkte Optionen mit Schattenseiten 5.2 Formale Qualifikationen und Weiterbildung: Traditionen und Veränderungen 5.3 Soft Skills und informelle Fähigkeiten: Hohe Anforderungen in niedrig qualifizierten Jobs 5.4 Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven: Weiterbildung ja, Stelle nein 5.5 Schlechtere Aussichten für Frauen 5.6 Good Practice: Fallbeispiele 6. Interessenvertretung 6.1 Überblick: Sozialpartnerschaft in Niedriglohnbranchen 6.2 Das Reinigungsgewerbe 6.3 Die Abfallwirtschaft 6.4 Der Bau 6.5 Die mobile Altenpflege 6.6 Das Catering 6.7 Good Practice: Fallbeispiele 7. Gesundheit und Arbeitsschutz 7.1 Überblick: Harte Arbeit, psychischer Druck 7.2 Unfälle, Krankheiten, Verletzungen 7.3 Stress, Druck und Übergriffe 7.4 Keine Selbstverständlichkeit: Der Umgang mit Krankenstand 7.5 Unternehmenspolitik, Maßnahmen, Trainings 7.6 Technologie und Investition: Wie sie Unterschiede machen können 7.7 Geht das bis zur Pensionierung? Good Practice: Fallbeispiele 8. Schlussfolgerungen Bibliografie AutorInnen Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
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