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Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Europäische Wirtschafts- und Währungsunion Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Anlaß der Studie 1.2. Aufbau der Studie 1.3. Adressatenkreis 2. Schlußfolgerungen und Empfehlungen 2.1. Anmerkungen zu den "Spielregeln" von Maastricht 2.2. Technisch-statistische Empfehlungen 2.3. Empfehlungen an die Träger der Finanzpolitik 3. Die »Spielregeln" von Maastricht und die Klärung von Defizit- und Verschuldungsbegriffen in den verschiedenen statistischen Systemen 3.1. "Spielregeln" von Maastricht 3.1.1. Die Bestimmungen des Maastrichter Vertrages 3.1.2. Rechtfertigung der Konvergenzkriterien 3.1.3. Kritik an den Konvergenzkriterien 3.2. Kennzahlen für öffentliches Defizit und öffentlicher Schuldenstand: Internationale Konzepte, die speziellen »Maastricht- Kriterien" und deren Umsetzung/Quantifizierung für Österreich 3.2.1. Kenngrößen der internationalen Organisationen (UN, EU, OECD, IMF) 3.2.2. Was bedeutet »öffentliches Defizit" und »öffentlicher Schuldenstand" in der »Europäischen Union"? 3.2.3. Erfüllt Österreich die »Maastricht-Konvergenzkriterien zur Haushaltsdisziplin"? Was muß bei der Interpretation der Österreich-Daten berücksichtigt werden? 3.2.4. Schlußfolgerungen 4. Erfahrungen und Ausgangssituation von EU- und EFTA-Staaten im Hinblick auf die Maastrichter Kriterien 4.1. EU-Rahmenbedingungen der Konvergenzprogramme 4.2. Die Entwicklung in den Mitgliedstaaten 4.2.1. Die öffentlichen Finanzierungsdefizite 4.2.2. Schuldenstand 4.3. Die Entwicklung in den EFTA-Staaten 5. Konsequenzen der "Maastricht-Spielregln" für die österreichische Wirtschafts- und Finanzpolitik 5.1. Handlungsspielräume der Wirtschaftspolitik in einer Währungsunion 5.1.1. Stufen der Währungsunion - Beschränkungen der Handlungsautonomie der Geldpolitik 5.1.2. Die Handlungsspielräume aufgrund der Erfahrungen aus der Hartwährungspolitik 5.2. Die Einengung des fiskalpolitischen Spielraumes durch die intemationalen Kapitalmärkte 6. Anpassungs-, Koordinierungs- und Konsolidierungserfordernisse im Hinblick auf die geänderten Rahmenbedingungen 6.1. Institutionelle Vorkehrungen und Abstimmungsmechanismen zwischen den Gebietskörperschaften im Hinblick auf die Einhaltung der finanzpolitischen Konvergenzkriterien 6.1.1. Das "Net lending" der einzelnen Gebietskörperschaften 6.1.2. Institutionelle Vorkehrungen und Abstimmungsmöglichkeiten der Budgetpolitik 6.2. Außerbudgetäre Finanzierungen und Budgetausgliederungen 6.2.1. Einleitung 6.2.2. Begriff "Öffentlicher Sektor" 6.2.3. Begriffe "Außerbudgetäre Finanzierung" und "Budgetausgliederungen" 6.2.4. Fallen "Außerbudgetäre Finanzierung" und "Budgetausgliederungen"unter die Maastricht-Kritierien? Anlage Anhang Verzeichnis der Abkürzungen Mitglieder der Arbeitsgruppe Budgetpolitik "Maastricht" Autoren von Teilentwürfen
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