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Titel
Herrn Daniel Wilhelm Trillers ... Neue Aesopische Fabeln, worinnen in gebundener Rede allerhand erbauliche Sittenlehren und nützliche Lebensregeln vorgetragen werden Kurze Erklärung des Kupfertitels. Denen Dreyen Durchlauchtigsten Herren Brüdern, Hochfürstlichen Prinzen und Herren, Herrn Ernst Friedrich, Erbprinzen, Herzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, ... Herrn Johann Wilhelm, Herzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgrafen in Thüringen, Marggrafen zu Meißen, ... Herrn Christian Franz, Herzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, auch Engern und Westphalen, Landgrafen zu Thüringen, Marggrafen zu Meißen, ... Seinen gnädigsten Prinzen und Herren übergiebet dieses geringe Fabelwerk, mit dem inbrünstigen Wunsche alles beständigen hochfürstlichen Vergnügens, in geziemender Unterthänigkeit Fabel. Die Wahrheit, die Natur und die Dichtkunst. Vorbericht, an den geneigten und billigen Leser. Zitate. I. Die Schnecke und Elster. II. Die zweene Väter, welche ihre jungen Söhne auf ganz unterschiedliche Art kleiden. III. Der todtkranke Habicht und die leichtgläubigen Tauben. IV. Der Storch und der Frosch. V. Die Nachteule u. der Haushahn. VI. Die Wegesäule und der Wandersmann. VII. Der wilde Aepfelbaum, und allzukünstliche Meister. VIII. Der Nachen, der Schiffer, der Rhein und der Wind. IX. Die Wespen und Bienen. X. Die junge Maus, und die Katze. XI. Der Schlaf und die Hoffnung, als zwey herrliche Geschenke des Jupiters, gegen die Menschen. XII. Die zwo späten Rosen und der Gärtner. XIII. Der Spiegel und das Frauenzimmer. XIV. Zweene junge Löwen und ihre Mutter. XV. Das Schaf und der Wolf. XVI. Der Bär, Fuchs und Luchs. XVII. Das Schwein, mit dem güldnen Halsbande. XVIII. Der zum reichen Herrn gewordene lächerliche Lackey. XIX. Der Rabe, und dessen verstorbener Herr. XX. Der Tauber und seine Taube. XXI. Die Morgenröthe und die Sonne. XXII. Der alte und junge Stier. XXIII. Die zwo Wespen. XXIV. Der Tag und die Nacht. XXV. Der alte Hirsch mit seiner Klage, gegen die Thiere im Walde. XXVI. Der versammleten Vögel Urtheil von dem Schwan. XXVII. Der Roßkäfer und die Biene. XXVIII. Der donnernde Jupiter. XXIX. Der Schmiedehammer und das Eisen. XXX. Der blinde Mann, der sich viel Spiegel und Bilder kaufet. XXXI. Der Wassertropf und der Rhein. XXXII. Die Gemse und der Hund. XXXIII. Der Jupiter und die drey Brüder. XXXIV. Der Diamant und der Magnet. XXXV. Der Fuchs im Weinberge, und dessen Besitzer. XXXVI. Der Rabe und der Haushahn. XXXVII. Die Spatzen und die Käfer. XXXVIII. Die nicht zu belehrende Wolfsart. XXXIX. Der Bär und die Biene. XL. Die zwey uneinigen Kutschpferde. XLI. Der Töpfer und der Thon. XLII. Die grausame Barmherzigkeit, oder der ägyptische Kaufmann, der Crocodileyer ausbrüten läßt. XLIII. Der arme Schneider, und der reiche Kaufmann. XLIV. Der Schwan und die Nachtigall. XLV. Der Libysche König Basiliskus. XLVI. Der Zeiger und die Uhr. XLVII. Die zweene sich unterredende Todtenköpfe. XLVIII. Die zweene kleine Fische, welche wider den Strohm schwimmen wollen. XLIX. Der Hausherr, und dessen wider seinen Willen getreuer und überall mitfolgender Kobolt. L. Der Mond und die Sonne. LI. Die sonderbare Zubereitung der Liebespfeile. LII. Der Crocodil und Trochilus, oder Zaunkönig. LIII. Der unbesonnene Rabe. LIV. Der Igel, und der Hund. LV. Die Raupe, und die Schnecke. LVI. Die Schnepfe und der Wiedehopf. LVII. Der fliegende Fisch. LVIII: Die unruhigen Hüner. LIX. Der junge Adler und junge Rabe. LX. Der welsche Hahn und die Ente. LXI. Das Ziegenthier und der Hirsch. LXII. Die zweene neuen Töpfe. LXIII. Ein reisender Kaufmann und ein Affe. LXIV. Das trunkene Weib. LXV. Der sterbende Hirsch. LXVI. Die vorwitzige Frau Kunigunde. LXVII. Der unbesonnene Schiffer. LXVIII. Der Adler und der Spatz. LXIX. Die Grille und Spinne. LXX. Das weiße Arsenicum, das Schießpulver und der Kaufmann. LXXI. Jupiter und die Schlange, unter denen Thieren, die ihm Geschenke bringen. LXXII. Der Krebs und der Fischreiger. LXXIII. Der Schiffer und der Bürger. LXXIV. Die von dem Apollo lächerlich abgeführten allzugenau nachforschenden Rhodier. LXXV. Der Hahn und der Fuchs. LXXVI. Die Spinne und die Schwalbe. LXXVII. Die unbesonnenen kleinen Fische. LXXVIII. Die lächerlich-stolze Schultheißinn. LXXIX. Die vier vereinigten Hirsche, und ein Wolf. LXXX. Die Spinne, nebst ihren Jungen in einer Kirche. LXXXI. Der Fuchs und der Hase. LXXXII. Das zwiefache Gift ohne Schaden. LXXXIII. Der krank gewesene Eber an die versammleten Thiere im Walde. LXXXIV. Die daheim erzogene noch unwissende Maus. LXXXV. Das Mutterpferd und Schwein. LXXXVI. Das Buch und der Zahltisch. LXXXVII. Die Nachtigall am unrechten Orte. LXXXVIII. Der unvorsichtige Mann in Austilgung des Unkrauts auf seinem Kornacker. LXXXIX. Die zweene jungen Hunde von einerley Eltern, aber ganz unterschiedenen Eigenschaften. XC. Der Loewe und die Schlange. XCI. Die Traurigkeit und die Zeit. XCII. Der Geyer und die Taube. XCIII. Die Distel und Rosen. XCIV. Ein Schiff und ein Haus. XCV. Der Strauß und die Gans. XCVI. Der Regenbogen und die Sonne. XCVII. Die unglücklich rebellirenden Bäume im Walde. XCVIII. Der Rabe und der welsche Hahn. XCIX. Die Taube, ein Briefträger, und ihr Herr. C. Die jungen Brennnesseln und der Gärtner. CI. Der Mann mit den jungen Bäumen. CII. Der Rauch und die Flamme. CIII. Der Lorberbaum und die Eiche. CIV. Der Fuchs ein verwerflicher Kinderlehrer. CV. Das Rasenhorn mit seinen Jungen. CVI. Das Kind und der Frosch. CVII. Das Rohr und die Eiche. CVIII. Der Maulwurf, ein Kinderlehrer. CIX. Der Schwan und der Rabe. CX. Das Kind an dem Rheinstrom, und ein Wanderer. CXI. Die steinernen Zuhörer, und der künstliche Lautenschläger. CXII. Die Hirsche, welche den Bären den Krieg ankündigen. CXIII. Der Nordwind und die Sonne. CXIV. Die Tulpe und die Mayenbluhme. CXV. Der Affe, ein seltsamer Buchdrucker, und ein Eremit. CXVI. Der Pfau, und der Jupiter. De CXVII. Der Eber, und das Reh. CXVIII. Der Affe mit einer Mandel. CXIX. Die Schafe, welche läuten, und die Hunde, die es nicht hören können. CXX. Der Turteltaube wohlgemeynter Rath, und der Affen Dank dafür. CXXI. Gefährliche Folgerung der Ungleichheit in Bündnissen und Freundschaften. Eben dieselbe Fabel von Der unglücklichen Heyrath des Dornstrauchs und Eichbaums, in Kurze gefaßt. CXXII. Die Schwalbe und die Spinne. CXXIII. Der gereiste Mann, ein wunderlicher Koch. CXXIV. Der Hund auf einem sammtenen Kissen und der Hausherr. CXXV. Vergebene Mühe, Böse zu bessern. oder Die Rabenbleiche. CXXVI. Das mit Schaden reisende Eichhorn. CXXVII. Der Fuchs und die Katze. CXXVIII. Der Schroedter unter den Hirschen, und der Fuchs. CXXIX. Von denen Haselmäusen, welche ihren Nußbaum umgegraben. CXXX. Der Hamster, und die Ameise. CXXXI. Von zwo streitenden Ratten, welche das Eichhorn zu ihrem Richter erwählet. CXXXII. Der bedeckte und entdeckte (Esel) Müllerlöwe. CXXXIII. Der Glieder Streit mit dem Magen. CXXXIV. Von dem Löwen, bey dem sich das Schaf zum Abgesandten in fremde Länder angegeben. CXXXV. Der Stieglitz und die Jungfrau. CXXXVI. Das Pferd und dessen Enkel. CXXXVII. Der Bach und die Wiese. CXXXVIII. Der africanische Hirsch und ißländische Bär. CXXXIX. Der Jupiter und die Schnecke. CXL. Die Nachtigall und ihr Versorger. CXLI. Das viel zu kleine, und doch zugleich noch viel zu große Haus des Socrates. CXLII. Der Hase und das Elendthier. CXLIII. Der Hahn und der Fuchs. CXLIV. Der gebährende Berg. CXLV. Vom Vorzug der Wissenschaften. CXLVI. Der geizige Geldvergraber und dessen Gevatter. CXLVII. Der Elefant und der abgesandte Affe des Jupiters. CXLVIII. Vorzug und Sicherheit des armen Landlebens, für dem unruhigen reichen Stadtleben. CXLIX. Der verwundete Fuchs. CL. Der betrügliche Friedensschluß der Wölfe und Schafe. Zitate. Das I. Register der allhier befindlichen Fabeln. Das II. Register, derer in diesen Fabeln enthaltenen Moralien, oder Sittenlehren.
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