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Titel
Die Meliorationen (Bodenverbesserungen) Vorwort. Inhaltsverzeichnis. Verwendete Literatur. Bezeichnungen für Maße, Gewichte, Geld und sonstige Abkürzungen. Erstes Kapitel. Verbesserung der Bodensubstanz. A. Bei einseitigem Bestand. B. Urbanisierung. C. Weitere Bodenfehler und deren Hebung. Zweites Kapitel. Entwässerungen. A. Entwässerungen. B. Drainage. C. Quellenfassung. D. Die Bewässerungen. Drittes Kapitel. Die Moorkulturen. Viertes Kapitel. Anlagen zur Erleichterung der Bewirtschaftung und der Betriebsverhältnisse. A. Die Wegeanlagen. B. Siedlungen und Flurzustände. C. Die Flurverbesserungen. Fünftes Kapitel. Alpverbesserungen. A. Verbesserung des Pflanzenstandortes. B. Entwässerung. Alpdrainagen, Bewässerungen. C. Die Wasserversorgungen. D. Die Alpwege. E. Luftseilbahnen. F. Alpstallbauten. G. Düngerstätten. H. Einfriedungen. Schlußbetrachtungen. Fig. 33. Beispiel einer größeren Drainage im Seeztal. Fig. 78. Hofsiedlung im Emmental, 1 : 25000. Fig. 79. Hofsiedlung im Kanton Luzern, 1 : 25000. Fig. 80. Hofsiedlung im Zugerland, 1 : 25000. Fig. 81. Hofsiedlung im Appenzellerland, 1 : 25000. Fig. 82. Dorfsiedlung im „Gäu“, Kanton Solothurn, 1 : 25000. Fig. 83. Dorfsiedlung im Aargau, 1 : 25000. Fig. 84. Dorfsiedlung im Zürcher „Weinland“, 1 : 25000. Fig. 85. Gemischte Siedlungsform im Solothurner Jura, 1 : 25000 (Hofsiedlung nur an den Berglehnen). Fig. 86. Gemischte Siedlungsform im St. Galler Rheintal, 1 : 25000 (Hofsiedlung an der Berglehne.) Fig. 96. Neuere Zusammenlegung mit starker Arrondierung. Verbesserte Flureinteilung Rütihof Höngg. Alter Besitzstand, 1: 5000. Fig. 97. Neuere Zusammenlegung mit starker Arrondierung. Neuer Besitzstand. Fig. 170. Beispiel einer kombinierten Melioration. Alter Zustand. Fig. 171. Beispiel einer kombinierten Melioration. Neuer Zustand.
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