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Die Zweierschützen im Weltkrieg 1914 - 1918 3. Heft Die Zweierschützen im Weltkrieg 1914 - 1918 3. Heft Inhalt des 3. Heftes. Berichtigung der Druckfehler des 2. Heftes. Anerkennungen. Abwehr der Brussilow-Offensive Juni, Juli, August 1916. [Karte]: Skizze 14. Die Front gegen Rußland anfangs Juni 1916. [Karte]: Skizze 15. So wurde mit anderen Truppen auch wieder die 44. Landwehr-Infanterietruppendivision noch einmal gegen Rußland in Bewegung gesetzt und die Front bei Asiago, wie die anschließende Skizze 15 zeigt, in eine Dauerstellung etwas zurückgenommen. [Tabelle]: Offiziers-Einteilungsliste. [Abb.]: Einzug des Erzherzogs Karl Franz Josef und seiner Gattin Zitta in Kolomea am 12. Mai 1912. Hauptmann Artur Kawinek, damals Kommandant des 3. Bataillons, meldete im seinerzeitigen Gefechtsbericht über die Gefechtstätigkeit des 3. Feldbaons am 1. Juli 1916 auf den Höhen Kote 713 - 638 Debowy - Kote 673 Struby - Kote 687. Hauptmann Franz Schneider, der damalige Stabsfeldwebel und Zugskommandant der 9. Kompagnie, berichtet am 8. September 1933: Die 9. Kompagnie am Struby. 1. Juli 1916. Major a.D. Franz Frühwirt, damaliger Hauptmann und Kommandant der 1. Feldkompagnie, schreibt am 4. September 1933: Bericht über das Gefecht am 1. Juli 1916, bei welchem ich in russische Kriegsgefangenschaft geriet. ... wortgetreue Wiedergabe aus dem Tagebuch des Leutnants Karl Gantner, gefallen im heldenmütigen Kampfe in der Schlacht von Tlumacz am 8. August 1916, während vorgeschilderter Tage Bataillonsadjutant des Hauptmanns Weiß gewesen: [Abb]: Karl Hartmann, als Oberleutnant, Kompagniekommandant, am 6. Juli 1916 gefallen. [Tabelle]: Verluste. Der anfangs Februar 1918 von Oberleutnant Dr. Ludwig Langoth überreichte Bericht über die Zeit vom 28. Juni bis 7. Juli 1916 wird wie folgt vollinhaltlich wiedergegeben: "Erinnerungen an Potok czarny. [Abb.]: Straße nach Dobrotów. [Abb.]: Rechte Flügelstellung der Zweier bei Procenki Juli 1916. [2 Abb.]: (1)Maschinengewehr der Zweier bei Procenki Juli 1916. (2)Bei Procenki im Juli 1916. [Abb.]: Leutnant Schmerhofsky in der Stellung seiner Infanteriegeschütze bei Procenki im Juli 1916. [Abb.]: Stellung des Regiments bei Delatyn, teilweise durch die weiße Linie kenntlich gemacht. Jenseits des Pruth das blutgetränkte Gelände der ersten Juliwoche. [Tabelle]: Verluste. [Abb.]: Fesselballon wird verschoben vor der Schlacht von Tlumacz anfangs August 1916. [Abb.]: Fesselballon in Deckung vor dem Hochgehen anfangs August 1916 bei Palahicze. [Abb.]: Oberst von Unger bringt am 7. August 1916 das erste Bataillon, Hauptmann Wundrak, gegen die Höhe Horb zur Entwicklung. Franz Schneider. [Abb.]: Franz Schneider. Für was ich die Große Silberne erhielt: [Tabelle]: Kampfstand (ohne der Marschkompagnie), wie ihn die Frührapporte meldeten: [Abb.]: Das Regimentskommando kurz vor dem russischen Angriff bei Olszanica am 10. August 1916. Oberleutnant Dr. Langoth. Oberst von Unger. Major Kobler. Oberleutnant Klein. Zugsführer Sindelstrasser beim Telephon. [Abb.]: Das Regimentskommando am 15. August 1916 nördlich Ciężów. Leutnant Riebler, Oberleutnant Gollwitzer, Oberleutnant Dr. Langoth, Major Kobler, Oberleutnant Klein, Oberst von Unger. [Tabelle]: Verluste. [Brief]: Abriß eines Briefes des Thronfolgers, Erzherzog Karl Franz Joseph, an den Generaladjutanten, Feldzeugmeister von Bolfraß: "Chodorów, 17. August 1916. Eure Exzellenz! [Abb.]: Generaloberst von Köveß bei der Feldmesse am 18. August 1916 mit der Zweierlandwehr in Kalusz. Die Namen der am 18. August zur Dekorierung Gelangten sind: [Abb.]: Generaloberst von Köveß dekoriert tapfere Zweier am 18. August 1916. [Abb.]: Generaloberst von Köveß dekoriert Zweier mit der Tapferkeitsmedaille am 18. August 1916. Die Helden von Tlumaz. [Abb.]: Das Regimentskommando am 18. August 1916 in Kalusz. Oberst von Unger. Links: Oberleutnant Klein, Probst Wester, Oberleutnant-Rechnungsführer Kober. Rechts: Major Kobler, Leutnant Riebler, Oberlt. Dr. Langoth, Oberlt. Gollwitzer, Leutnant Pilz. [Abb.]: Thronfolger Erzherzog Karl Franz Josef beim Abschreiten der Front im Gespräch mit Oberleutnant Lichtneckert am 19. August 1916. [Abb.]: Thronfolger, Erzherzog Karl Franz Josef dekoriert Zweier mit der Tapferkeitsmedaille am 19. August 1916. [Abb.]: Thronfolger, Erzherzog Karl Franz Josef dekoriert Zweier mit der Tapferkeitsmedaille. [Abb.]: Thronfolger, Erzherzog Karl Franz Josef dekoriert Zweier mit der Tapferkeitsmedaille. Die Namen der am 19. August zur Dekorierung gelangten sind: Nachstehende Gruppen, deren Aufnahmen Ende August 1916 in Lokve gemacht wurden, zeigen Dekorierte der jüngst vergangenen Tage. [5 Abb.]: [6 Abb.]: [Tabelle]: Regiments-, Bataillons-, Kompagnie-, Maschinengewehrabteilung und J.S.Z.-Kommandanten in den Monaten: [Karte]: Skizze 16. Die Zweierschützen im Weltkrieg 1914-1918. Verschiebung mit der eisenbahn vom italienischen auf den russischen Kriegsschauplatz vom 23. bis 29. Juni u. umgekehrt vom 19. bis 23. August 1916, nordwärts in 7 und südwärts in 4 Staffeln. [Karte]: Skizze 17. die Zweierschützen im Weltkrieg 1914-1918. Zur Abwehr der Brussilow Offensive 1916 mit der 44. L.I.T.D., Fmlt. Nemeczek, noch einmal nach Galizien verschoben worden, kämpfte das Regiment vom 28. Juni bis 6. Juli im Verbande der Korpsgruppe Fmlt. v. Habermann, dann Gmjr. Urbarz, vom 7. bis 30. Juli in den Stellungen im Verbande der 44. L.I.T.D.und vom 4. bis 16. August 1916 im Verbande der deutschen Korpsgruppe (105. u. 119. J.D.) Glt. v. Kraewel. Hierauf am 19. August abermalige Verschiebung gegen Italien. LIR Nr. 2 oder LIR 2 = Landwehrinfanterieregiment Nr. 2, später genannt Schützenrgt. Nr. 2.
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