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134. Heft 1914/17 Kriegskalender 134. I. Teil: Der Weltkrieg - die eigentliche Kriegsgeschichte - (Der Krieg zu Lande, zu Wasser und in den Lüften). [Abb.]: In der Brentagruppe: Anmarsch auf den Gipfel. [2 Abb.]: (1)Österreichisch-ungarischer Signaltrupp mit Heliographen im Ortlergebiet. (2)Transport Verwundeter über den Gletscher. [Abb.]: Vorstoß eines österreichisch-ungarischen Streifkommandos östlich des Monte Zebio am 18. Februar 1917. Der Winter 1916/17 an der Westfront. [Abb.]: Sprengung am Monte Sief am 5. März 1917. [Karte]: Das Kampfgebiet um den St.-Pierre-Vaast-Wald und Bouchavesnes [Abb.]: Blick auf Bapaume. [Abb.]: Vorstoß der Franzosen gegen Sailly-Saillisel. [Abb.]: Sturm auf die russische Stellung an der Valeputnastraße am 14. Februar 1917. II. Teil: Der Weltkrieg in Einzeldarstellungen. [Abb.]: An der Westfront: Englische Fesselballons in Tätigkeit. Handgranatentrupps - Stoßtrupps. [Abb.]: Aus dem von den Engländern beschossenen St. Quentin: Das Innere einer durch Granatfeuer zerstörten Villa. [2 Abb.]: (1)Im Kampfgebiet zwischen St. Quentin und Laon: Die Reste einer am Schlachtfelde liegenden Ortschaft. (2)Im Kampfgebiet zwischen St. Quentin und Laon: Vorgehende Reserven passieren einen Sprengtrichter. Kämpfe im ostafrikanischen Urwalde. Markttag in Tourcoing. [Abb.]: Aus den Kämpfen im ostafrikanischen Urwalde: Überfall einer Kolonne durch einen Bienenschwarm. Die Brieftaube im deutschen Heeresdienst. [Abb.]: Ein Gasschutzkasten bei Gasangriffen für Brieftauben im Unterstand. [4 Abb.]: (1)Oben links: Eintragen und Fertigmachen der Tauben zum Transport an die Front. - (2)Rechts: Transport der Tauben zur Brieftaubenstation in die vordersten Stellungen. - (3)Unten links: Transport von Brieftauben durch Kavallerie. (Die sorgfältig verpackten Tauben werden vom Reiter auf Brust und Rücken getragen.) - (4)Rechts: Schreiben einer Meldung, die durch Brieftauben zu befördern ist.
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