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Ueber die Theorie der Lösungen. Ueber die Theorie der Lösungen. A. Allgemeines. [Tabelle]: Derselbe stieg durch Eindringen einer winzigen Wassermenge bis zu folgenden Maximalwerten (P) an, welche sich von der Temperatur in hohem Grade abhängig zeigten: B. Molekulargewichtsbestimmung bei gelösten Körpern. 1. Direkte Methoden durch Vergleich des osmotischen Druckes verschiedener Lösungen. 2. Indirekte Methoden zur Molekulargewichtsbestimmung. a) Molekulargewichtsbestimmung durch die Gefrierpunktserniedrigung. b) Molekulargewichtsbestimmung durch die Siedepunktserhöhung und die Tensionsabnahme. [Tabelle]: Folgende Tabelle enthält die für ziemlich verdünnte Lösungen erhaltenen Resultate: c) Molekulargewichtsbestimmung durch Löslichkeitsabnahme. d) Molekulargewichtsbestimmung durch die Löslichkeitsänderung mit der Temperatur. e) Molekulargewichtsbestimmung durch das Absorptionsverhältnis. f) Molekulargewichtsbestimmung durch das Teilungsverhältnis. C. Resultate. 1. Einfache Molekulargrösse bei gelösten Körpern. 2. Entwicklung der Stereochemie. 3. Gesetze des chemischen Gleichgewichts in Lösungen. 4. Abnorme Egebnisse bei Elektrolyten. Isotonische Koeffizienten. D. Feste Lösungen. 1. Absorptionsverhältnis. Molekulargewicht des festen in Palladium gelösten Wasserstoffs. [Tabelle]: ..., so lässt sich auch die Lösung des Wasserstoffes in festem Palladium zu ähnlichem Zweck benutzen. Das Resultat war folgendes bei 100°: 2. Teilungsverhältnis. Molekulargewicht von Aether in Kautschuk und von β-Naphtol in Naphtalin. [2 Tabellen]: (1)Eine Reihe mit Aether als gelöster Substanz, Kautschuk als festes, Wasser als flüssiges Lösungsmittel, ergab folgende Beziehung zwischen den Konzentrationen Ck und Cw in den respektiven Lösungsmitteln Kautschuk und Wasser bei 0°: (2)Eine ähnliche Untersuchung wurde durchgeführt mit β-Naphtol als gelöster Substanz, Naphtalin als festes, Wasser als flüssiges Lösungsmittel. Das Resultat bei 25° war: 3. Gefrierpunktsbestimmung. p-Azoxyphenetol in p-Azoxyanisol. 4. Tensionserniedrigung. Abnormale Gefrierpunkte. Jod, Thiophen und Piperidin in Benzol, Jodoform in Bromoform. [2 Tabellen]: (1)Es wurde z. B. gefunden für Thiophen in Benzol: (2)Die Erniedrigung ergab sich dann zu: [5 Tabellen]: (1)Es wurde so gefunden für Jod in Benzol: (2)Die Erniedrigung ergab sich auf: (3)Piperidin in Benzol ergab: (4)Das annähernd konstante Teilungsverhältnis ist hier im Mittel 0,112. Die Erniedrigung ergab sich zu: (5)Schliesslich die Beobachtungen mit Jodoform in Bromoform: [Tabelle]: also mittleres Teilungsverhältnis 0,36. Die Erniedrigung ergab sich zu: Resultate:
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