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40 Jahre 40-Stunden-Woche in Österreich. Und jetzt? 40 JAHRE 40-STUNDEN-WOCHE IN ÖSTERREICH. UND JETZT? 40 JAHRE 40-STUNDEN-WOCHE IN ÖSTERREICH. UND JETZT? IMPULSE FÜR EINE GESCHLECHTERGERECHTE ARBEITSZEITPOLITIK INHALTSVERZEICHNIS 2015: 40 Jahre 40-Stunden-Woche in Österreich. Und jetzt? EIN VORWORT TEIL I 1975: 40-STUNDEN-WOCHE IN ÖSTERREICH Von Emmerich Tálos (Universität Wien) ARBEITSZEITPOLITIK IN ÖSTERREICH: 40-STUNDEN-WOCHE … EIN MEILENSTEIN 1 Zur Entwicklung der Arbeitszeitpolitik 2 Regelung der Wochenarbeitszeit 3 Die Regelung der Jahresarbeitszeit Literatur Irmgard Schmidleithner, ÖGB, i. R., und Heinz Dürr, Produktionsgewerkschaft PRO-GE, i. R. Einführung der 40-Stunden-Woche in Österreich: ZeitzeugInnen erinnern sich Beitrag von Irmgard Schmidleithner Beitrag von Heinz Dürr Teil II ENTWICKLUNGEN DER ARBEITSZEITPOLITIK AUS DER GESCHLECHTERPERSPEKTIVE: EUROPA UND ÖSTERREICH Ingrid Kurz-Scherf (Philipps-Universität Marburg) EIN ANDERES EUROPA: KONKRETE UTOPIEN UND GESELLSCHAFTLICHE PRAXEN ŒWem gehört die Zeit? Feministische Perspektiven auf die Zukunft der Arbeit in Europa 1 Einleitung: ŒLust auf Revolution? 2 Besser leben mit weniger Arbeit 3 Die digitale Revolution oder wenn Arbeiter so selten werden wie Bauern 4 ŒCare Revolution oder ŒDer unstillbare Hunger nach Tertiärem 5 ŒNeue Arbeitszeitpolitik 6 1.000 Euro im Monat für 1.000 Stunden im Jahr! Oder wenn Männer in stärkerem Maße so würden, wie Frauen heute schon sind Literatur Nadja Bergmann (L&R Sozialforschung) und Helmut Gassler (Zentrum für Soziale Innovation) Auf dem weg zu mehr Zeit? Arbeitszeitverkürzung unter unübersichtlichen Rahmenbedingungen 1 Einige arbeitszeitliche Entwicklungslinien 2 Branchenabhängige Entwicklungen: Unterschiedliche Bedingungen statt gemeinsamer Linien 3 GEMEINSAME LEITIDEEN TROTZ/WEGEN BESTEHENDER DIFFERENZEN? LITERATUR TEIL III 2015: ARBEITSZEITINITIATIVEN IN ÖSTERREICH Sybille Pirklbauer, Julia Freidl und Gerlinde Hauer (AK Wien) TEILWEISE VOLLZEIT ODER VOLLE TEILZEIT? ÜBERLEGUNGEN AUS FRAUENPOLITISCHER ARBEITNEHMERINNENSICHT 1 AKTUELLE LAGE IN ÖSTERREICH UND ANDEREN EUROPÄISCHEN LÄNDERN 2 MASSNAHMEN ZUR ARBEITSZEITVERKÜRZUNG IN ÖSTERREICH 3 ARBEITSZEITVERKÜRZUNG AUS GESCHLECHTERPOLITISCHER SICHT 4 RESÜMEE LITERATUR Eva Scherz (GPA-djp) KÜRZER ARBEITEN … LEICHTER LEBEN! 1 DER KOLLEKTIVVERTRAG UND DIE ARBEITSZEIT 2 WARUM WIR EINE ARBEITSZEITVERKÜRZUNG BRAUCHEN 3 WELCHE FORMEN DER ARBEITSZEITVERKÜRZUNG SIND MÖGLICH? 4 DIE GPA-DJP-KAMPAGNE ZUR ARBEITSZEIT Susanne Haslinger (Produktionsgewerkschaft PRO-GE) ERFAHRUNGEN MIT INNERBETRIEBLICHER ARBEITSZEIT- 1 KURZARBEIT 2 SOLIDARITÄTSPRÄMIENMODELL 3 FREIZEITOPTION 4 AUSBLICK LITERATUR TEIL IV 2015: ARBEITSZEITINITIATIVEN IN ANDEREN EUROPÄISCHEN LÄNDERN Daniel Bernmar (Left Party; Counsellor and member of the executive city committee in Gothenburg) 6-HOUR WORKDAY: A TRIAL IN GOTHENBURG 1 BACKGROUND 2 THE TRIAL DESIGN 3 PRELIMINARY RESULTS 4 SIMILAR TRIALS IN SWEDEN 5 INTERNATIONAL INTEREST 6 NEXT STEP Svenja Pfahl (SowiTra-Institut Berlin) FAMILIENARBEITSZEIT MIT 32 WOCHENSTUNDEN: MÜTTER UND VÄTER IN DEUTSCHLAND AUF DEM WEG ZU PARTNERSCHAFTLICHEN ARBEITSZEITEN? 1 ARBEITSZEITEN UND FAMILIENZEITEN SIND HÖCHST UNGLEICH VERTEILT 2 ŒFAMILIENARBEITSZEIT … DIE AKTUELLEN KONZEPTE IN DEUTSCHLAND 3 BISHERIGE NUTZUNG DES ELTERNGELDES DURCH VÄTER MACHT HOFFNUNG 4 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT LITERATUR Margareta Steinrücke (Arbeitnehmerkammer Bremen) ARBEITSZEITVERKÜRZUNG … EIN WEG ZU MEHR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT? UNGLEICHE VERTEILUNG BEIDER ARTEN VON ARBEITSZEIT TRADITION BEI DER ARBEITSTEILUNG INSTITUTIONELLE ABSICHERUNG DER FAMILIENIDEOLOGIE ŒRUSHHOUR DES LEBENS 6-STUNDEN-TAG UND 30-STUNDEN-WOCHE ALS IDEAL ARBEITSLOSIGKEIT AUCH IN DEUTSCHLAND WAS ALSO TUN? BEISPIELE AUS BETRIEBEN ARBEITSZEITVERKÜRZUNG PER GESETZ AUFTRAG FÜR DIE GEWERKSCHAFTEN NEUE KONZEPTE FÜR LOHNAUSGLEICH NEUER ANLAUF MIT NEUEN ANSÄTZEN LITERATUR TEIL V 2025: VISIONEN Claudia Sorger (L&R Sozialforschung) DIE VISION EINER GESCHLECHTERGERECHTEN 1 FORTSCHRITTE UND RÜCKSCHRITTE IN DER ARBEITSZEITPOLITIK IN ÖSTERREICH 2 DIE VISION EINER GESCHLECHTERGERECHTEN ARBEITSZEITPOLITIK: ANSPRUCH UND UMSETZUNG 3 AUSBLICK LITERATUR Rudolf Karazman (IBG GmbH Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement, WU Wien), Ingrid Kurz-Scherf (Philipps-Universität Marburg), Eva Scherz (GPA-djp) und Margareta Steinrücke (Arbeitnehmerkammer Bremen) GESCHLECHTERGERECHTE ARBEITSZEIT 2025? ZENTRALE ERGEBNISSE DER PODIUMSDISKUSSION Marion Gebhart (Magistratsabteilung 57, Frauenabteilung der Stadt Wien), Ingrid Moritz (AK Wien, Abteilung Frauen und Familie), Sybille Pirklbauer (AK Wien, Abteilung Frauen und Familie) und Hilde Stockhammer (AMS, Abteilung Arbeitsmarktpolitik für Frauen) VISIONEN GESCHLECHTERGERECHTER ARBEITSZEIT 2025 NEUE IDEEN UND IMPULSE VON DER TAGUNG AUTORiNNEN ZUSAMMENFASSUNG DER BEITRÄGE IN DIESEM BAND TEIL I: 1975: 40-STUNDEN-WOCHE IN ÖSTERREICH TEIL II: ENTWICKLUNGEN DER ARBEITSZEITPOLITIK AUS DER GESCHLECHTERPERSPEKTIVE: EUROPA UND ÖSTERREICH TEIL III: 2015: ARBEITSZEITINITIATIVEN IN ÖSTERREICH TEIL IV: 2015: ARBEITSZEITINITIATIVEN IN ANDEREN EUROPÄISCHEN LÄNDERN TEIL V: 2025: VISIONEN Bisher erschienen
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