Projektpartner

Der DFG-Viewer wird maßgeblich von der SLUB Dresden auf Anregung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) entwickelt.

Entwicklungsgeschichte

Der ursprüngliche Prototyp des DFG-Viewers wurde im Mai 2007 von Dr. Thomas Staecker entwickelt und auf den Webseiten der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel präsentiert. Es handelte sich dabei um eine rein funktionale Machbarkeitsstudie, die noch auf einem teilweise proprietären XML-Format basierte. Dieser Demonstrator war jedoch wegweisend für die weitere Zusammenarbeit der vier in der Aktionslinie Digitalisierung der in nationalen Verzeichnissen nachgewiesenen Drucke (VD16/VD17) mit geförderten Massendigitalisierungsprojekten beteiligten Bibliotheken:

Die vorliegende Version ist eine konsequente Weiterentwicklung des Wolfenbütteler Prototyps durch Sebastian Meyer und Alexander Bigga (SLUB Dresden), die nun den METS/MODS- und METS/TEI-Standard sowie das OAI 2.0-Protokoll unterstützt. Darüber hinaus wurde die technische Umsetzung gemäß den Richtlinien der BITV barrierearm und XHTML-konform gestaltet. Das grafische Design dieser Webseite und des Betrachters wurde von Thomas Jung (SLUB Dresden) entworfen und umgesetzt.

Die Entwicklung des zugrunde liegenden METS/MODS-Profils erfolgte maßgeblich durch Markus Enders, Joachim Migl, Stefan Funk, Barbara Levergood und Karsten Otte vom Digitalisierungszentrum der SUB Göttingen mit Unterstützung von Dr. Thomas Staecker (HAB Wolfenbüttel), Sebastian Meyer (SLUB Dresden) und Kay Heiligenhaus (semantics).

Die Entwicklung des METS/TEI-Profils erfolgte maßgeblich durch Torsten Schaßan (HAB Wolfenbüttel) und Sebastian Meyer (SLUB Dresden).